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Spielberichte



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D1: SGM Neubulach-Berneck - SG Jettingen
2018-09-16, 10;30
SGM Neubulach-Berneck - SG Jettingen ()


Heute sollte endlich der Knoten platzen, nach dem die Mannschaft gegen Haiterbach gepatzt hatte. Die Mannschaft wurde zuerst in einem 11-System aufgestellt, da es bis am heutigen Morgen nicht bekannt war, doch mit 9er Flex zu spielen. So musste schnellsten eine Lösung her die dann wie folgt aussehen sollte. Im Tor Lena Schanz, in der Abwehr sollten Jana Bernhard, Alina Hahn und Anika Holz den Kasten sauber halten. Das Mittelfeld wurde durch Barbara Nikolaus (neuer Kapitän), Alina Bäuerle, Franzi Belser und Tashina Schmelzle besetzt. Als Sturm sollte Simone Dengler für den nötigen Druck sorgen. Auf der Bank wurde die Mannschaft mit Vanessa Burkhardt, Natalie Kleinknecht, Johanna Stickel, Tatjana Bäuerle und Madlen Ostertag ergänzt. Um es vorweg zu nehmen, ein neuner Flex muss im Training einstudiert werden, da die Maße des Platzes einfach kleiner werden. So verwundert es kaum, dass die Mannschaft in den ersten Minuten gar nicht ins Spiel gekommen ist. Fehlende Zuordnung im Mittelfeld führte gleich in der 3 Spielminute zum 0.1, Torschütze war Fenja Hofer.
Die Antwort folgte sehr schnell durch die Kickerinnen des SCN. Es war die 6 Spielminute als Alina Bäuerle frei zum Schuss kam und zum 1.1 aAsgleichen konnte. Von da an, lief es etwas besser für die Mannschaft und der Anfangsdruck der Gegnerinnen lies etwas nach. Man merkte der Mannschaft an, das Sie auf Widergutmachung aus waren. Bis zur 25 Minute waren der SCN die etwas bessere Mannschaft und es hätte gut und gerne auch 2 oder 3:1 stehen können, wenn, ja wenn die Chancen einfach mal genutzt werden. Dann ging es Schlag auf Schlag und die Mannschaft aus Jettingen wurde wieder deutlich stärker. In der 33 Minute konnte Selina Schwämmle zum 1:2 erhöhen und 6 Minuten später war es abermals Selina Schwämmle die auf 1:3 erhöhen konnte. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Kabinen. Gottlieb Thoma und Horst Schaible versuchten die Mannschaft weiter auf Kurs zu halten, aber es sollte schwer werden. Für einen Hoffnungsschimmer sorgte, gleich nach dem Anpfiff, Simone Dengler die zum 2:3 verkürzen konnte. Doch er blieb von kurzer Dauer denn in der 54 Minute konnte Mona Schurer alles klar machen und erhöhte auf 2:4. Das Spiel der Neubulacherinnen verlor nach diesem Treffer die kpl Kontrolle und so war es Jasmin Meixner die in der 69 Minute den Endstand zum 2:5 markieren konnte. Nach dem Spiel kommentierte Barbara Nikolaus das Spiel mit den Worten, wenn die Zuspiele und die Zuordnung fehlt, gewinnst Du einfach nicht. Der Trainer Gottlieb Thoma konnte dennoch einige positive Ansätze erkennen, reagierte aber dennoch etwas verschnupft über die Art und weiße, der Spielabstimmung im Flexsystem.
Tenor, es wäre schön gewesen wenn wir gewusst hätten, dass wir heute so spielen müssen, nach dem der Gegner mit 11 Spielern hätte antreten können. Die Mannschaft wird dran bleiben und weiter hart trainieren.
Spielbericht Armin Haisch
Bericht: RainerFischer
D1: TSV Haiterbach - SGM Neubulach/Berneck
2018-09-10, 19:30                                        Spielwertung:
TSV Haiterbach - SGM Neubulach/Berneck 2:1 (1:1)


Am Montagabend begann für unsere Frauenmannschaft die neue Meisterschaftsrunde in Haiterbach.
Um es vorwegzunehmen, unterm Strich eine enttäuschende Leistung unserer Mannschaft mit einer Niederlage die nicht sein hätte müssen.
Dabei begann unsere junge Mannschaft stark und fand schnell ins Spiel.
Nachdem Barbara Nikolaus die erste Großchance noch vergab, machte es Sie anschließend besser und verwandelte einen an Simone Dengler verursachten Elfmeter sicher. Auch nach der 1:0 Führung war man die überlegene Mannschaft und hatte den Gegner fest im Griff, der nur ab und zu durch Konter mehr oder weniger gefährlich vor dem Tor von Aileen Stier auftauchte. Das Chancen plus lag in der ersten halben Stunde klar auf Neubulacher Seite, darunter echte Hochkaräter die leichtfertig vergeben wurden. Als dann rund 15 Minuten vor dem Halbzeitpfiff der erste richtig gefährliche Konter zum Ausgleich führte, war der Spielfluss wie weggeblasen. Der Ball wurde im eigenen 16er nicht konsequent aus der Gefahrenzone gebracht, im Mittelfeld war keine Struktur und die Pässe nach vorne zu ungenau.
Insbesondere wurden unsere beiden Außen nur noch selten eingesetzt, was zu Beginn unsere stärkste Waffe war. In der Zweiten Halbzeit war der Gastgeber die bessere Mannschaft. Trotzdem hätte man nach einem Konter durch Simone Dengler in Führung gehen müssen als sie alleine auf die gegnerische Torfrau zulief. Und so kam es wie es kommen musste. Eine Viertel Stunde vor Schluss führte ein Angriff der Haiterbacherinnen durch die schnelle Madeleine Sökler zum, zu diesem Zeitpunkt auch verdienten, 2:1. Unsere Frauen versuchten zwar den Ausgleich zu erzielen aber mehr als eine Möglichkeit nach einem Eckball sprang nicht dabei heraus.
Mit Ausnahme der ersten 30 Minuten spielte man Hinten zu inkonsequent und im Mittelfeld zu unstrukturiert und ungenau zudem verstand man es auch nicht unser Spitzen richtig einzusetzen. Gegen die sehr gute aber relativ kleine Haiterbacher Torhüterin wurde zudem viel zu wenig, eigentlich gar nicht, mit Distanzschüssen agiert.

Für die kommende Begegnung gilt es an die erste halbe Stunde anzuknüpfen die Konzentration hochzuhalten und mit klaren Pässen unserer Stürmerinnen einzusetzen, dann wird der erste Sieg auch gelingen.



Bericht: GerhardSchmelzle
D1: SGM Neubulach/Berneck-Zwerenberg2 - VfL Herrenberg II
2018-05-13, 10:30                                        Spielwertung:
SGM Neubulach/Berneck-Zwerenberg2 - VfL Herrenberg II 4:1 (1:1)


4:1 Sieg der Frauen gegen den VfL Herrenberg II
Wieder musste das Trainerteam improvisieren, denn die Torhüterin Aileen Stier musste auf Grund Verletzung ersetzt werden. Barbara Nikolaus, eigentlich im offensiven Mittelfeld zu Hause, übernahm die Verantwortung und Sie machte Ihre Sache mehr als gut.
Mit dem Anpfiff spielten die Herrenbergerinnen mit Volldampf nach vorne und setzten unsere Mannschaft mächtig unter Druck.
Die erste Chance für Herrenberg war auch gleich das erste Tor. Ein schöner Ball von rechts, der als Flanke gedacht war, wurde immer länger und senkte sich in die hintere linke Ecke. Unsere Torhüterin war ohne jede Chance bei diesem Sonntagstreffer.
Herrenberg spielte weiter nach vorne und überspielte unsere Viererabwehrkette ein ums andere Mal mit sehr schnellen Bällen. Barbara Nikolaus hielt die SGM im Spiel, denn die Torhüterin glänzte mit einigen schönen Paraden. Aber dann, nach zwanzig Minuten, ein schöner Pass auf Simone Dengler, die nach schönem Dribbling ausgleichen konnte. Der Treffer sollte für etwas Ruhe sorgen und Herrenberg hatte Mühe den Ausgleich zu verdauen.
So ging es mit 1:1 in die Halbzeitpause.
Zur zweiten Halbzeit wurde die Viererabwehrkette etwas nach vorne verschoben, um das Mittelfeld zu stabilisieren. Das Spiel der Mannschaft wurde merklich besser und vor allem ruhiger. Endlich wurde aus Sicht der Heimmannschaft richtig Fußball gespielt und es ging immer wieder gefährlich nach vorne. Einzig die Torausbeute war mangelhaft. In der 61. Min. war es wieder Simone Dengler, die sehr gut in Szene gesetzt, zum 2:1 einschieben konnte. Der Bann war gebrochen und das Spiel ging nur noch in eine Richtung. Nur acht Minuten später war es erneut Simone Dengler, welche ein Solo von der Mittellinie mit einem Traumtor in den rechten oberen Winkel abschloss. Das 3:1 war der Hattrick für Simone Dengler und gleichzeitig der K.O. für den Gegner.
Der Druck auf das Gehäuse der Herrenbergerinnen ließ trotz der Führung nicht nach und es wurden viele Chancen herausgespielt, die allerdings nicht genutzt wurden. In der 89. Minute aber belohnte sich die Mannschaft noch einmal für die in der zweiten Halbzeit gute Leistung. Madlen Ostertag sorgte nach einem schönen Solo für den verdienten 4:1 Endstand.
Einen sehr guten Tag hatte heute Alina Bäuerle erwischt, die nicht nur die Defensive gestärkt hat, sondern nach vorne entscheidende Spielzüge vorbereiten konnte. Neben der 3-fach Torschützin Simone Dengler ist auch Alina Hahn hervorzuheben, die Miriam Rubera in der zweiten Halbzeit praktisch komplett aus dem Spiel nahm und somit den Angriff des Gegners lahmlegte.
Der dritte Platz unserer Mannschaft ist damit sicher und macht Lust auf das nächste und letzte Spiel der Saison gegen den bereits feststehenden Vizemeister aus Böblingen.
Bericht: Armin Haisch
Bericht: GerhardSchmelzle

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